Grüße zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

Liebe TGÖ-Mitglieder,

Das Weihnachtsfest beginnt in wenigen Tagen! Leider dürfte dieses vergleichbar dem im vergangenen Jahr ausfallen. Es gibt zwar keinen „Lockdown“, aber die mit neuen Begriffen umschriebenen Einschränkungen lassen erneut keine rechte Feststimmung bei uns allen aufkommen.

Diese Einschränkungen und die damit verbundenen Sorgen haben uns im Präsidium und auch Ihnen, unseren Mitgliedern, viel abverlangt. Die bislang vielen sichtbaren und unsichtbaren Narben, die diese Pandemie hinterlassen hat, sind unverkennbar. Insbesondere bei den Kindern, Jugendlichen und Senioren, denen das Sportangebot im gesamten Zeitraum sehr gefehlt hat.

Es gab viele Warner vor weiteren „Wellen“ dieser Pandemie, deren Stimmen wurden nicht ausreichend vernommen. So gleicht auch der Jahreswechsel in vielen Facetten dem des Vorjahres! Keine großen Silvesterfeiern, möglicherweise keine Feuerwerke, 2022 wird leider ebenso ruhig beginnen wie 2021 endet!

Wir danken Ihnen allen – wie bereits im Vorjahr - erneut für die Solidarität, in dem Sie - obwohl das Sportangebot auch in 2021 nur in einem wesentlichen geringeren Umfang möglich war - zu uns und damit zur TGÖ gehalten und uns unterstützt haben.

Im Januar 2022 werden wir wieder einen Jahresrückblick verteilen.

Unseren Übungsleiterinnen und Übungsleitern sowie allen, die uns in 2021 aktiv helfend zur Seite standen, gilt ein herzliches Dankeschön!

Und unser Dank gilt auch den Mitgliedern des Gemeinderates, Herrn Bürgermeister Frank Kiefer und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung sowie des Bauhofes für ihre hervorragende Unterstützung und gute Zusammenarbeit!

All unseren Mitgliedern, Freunden und Gönnern sowie der gesamten Einwohnerschaft Ötigheims wünschen wir Optimismus, Durchhaltevermögen und die nötige Portion Glück, vor allem aber, dass Sie und alle Ihre Lieben diese nach wie vor gefahrvolle Zeit gesund überstehen! Verlieren Sie weder Schwung noch Zuversicht!

 

Regelungen für den Sport in der Alarmstufe

seit dem 17.11.2021

Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die landesweite Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

 

Regelungen für den Sport

  • In geschlossenen Räumen und im Freien gilt die 2G-Regel. Das heißt, Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, sind von der Teilnahme am Sportbetrieb ausgenommen. 
  • Einige Personengruppen sind von der 2G-Regelung ausgenommen (Näheres hierzu unter "Ausnahmen von der strengeren Testpflicht").
  • Die Veranstalter (die Vereine) sind zur Überprüfung der vorzulegenden Test-, Impf- oder Genesenennachweise verpflichtet.
  • Es muss ein Hygienekonzept nach §7 CoronaVO vorliegen und eine Datenerhebung nach §8 CoronaVO erfolgen.
  • Sofern gerade kein Sport getrieben wird, gilt in geschlossenen Räumen die Maskenpflicht; ebenso im Freien, wenn nicht dauerhaft ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.

Ausnahmen von der strengeren Testpflicht

 Generell ausgenommen von der Testpflicht sind:

  • Kinder bis einschließlich fünf Jahre sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind. Dies gilt auch für die PCR-Testpflicht (Warnstufe) und das Zutrittsverbot (Alarmstufe).

 Sonderregelung für Schülerinnen und Schüler:

  • Personen, die als Schülerin oder Schüler an den regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen, ist der Zutritt und die Teilnahme am Sportangebot gestattet, sofern sie asymptomatisch sind. Dies gilt auch in der Warn- und Alarmstufe. Es muss kein Testnachweis vorgelegt werden. Die Glaubhaftmachung des Schülerstatus hat in der Regel durch ein entsprechendes Ausweisdokument zu erfolgen. (CoronaVO §5 (3))

 Ausgenommen von der PCR-Testpflicht (Warnstufe) und dem Zutrittsverbot (Alarmstufe) sind:

Diese Personen müssen in beiden Stufen einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen.

Regelung für hauptamtlich angestellte Personen:

  • Die Vorschriften zu Zutrittsbeschränkungen in der Warn- und Alarmstufe gelten nicht für beschäftigte Personen im Sinne des  2 Absatz 2 des Arbeitsschutzgesetzes. In der Warn- und Alarmstufe gibt es jedoch eine regelmäßige Testpflicht für nicht geimpfte oder nicht genesene Mitarbeitende mit Kontakt zu externen Personen.

 

 

Ergebnisse der TGÖ-Mitgliederversammlung vom 15.09.2021

Präsidiumsmitglied Klaas Wegmann begrüßte 36 Mitglieder – darunter auch viele junge Sportler - zu der erstmalig in der Mehrzweckhalle Ötigheim stattfindenden Mitgliederversammlung [MV] für die Jahre 2020 und 2021. Die im vergangenen Jahr geplante MV konnte aufgrund wiederholter „Lockdowns“ nicht durchgeführt werden.

Nach Feststellung der satzungsgemäßen Einladung und Beschlussfähigkeit der MV sowie Ehrung der Verstorbenen berichtete er ausführlich über die Herausforderungen für das Präsidium und die Abteilungen, nachdem der Sport infolge der Corona-Pandemie seit März 2020 zeitweise zum Erliegen gekommen war. Hygienekonzepte, Online-Meetings und ein erheblicher Verwaltungsaufwand zur Umsetzung der in schneller Folge vom Land-Baden-Württemberg erlassenen Corona-Verordnungen verlangten von allen ehrenamtlich Tätigen überdurchschnittlichen Einsatz.

Mit Hinweis auf erhebliche Mitgliederverluste in den Verbänden machte er deutlich, dass die TGÖ noch sehr gut dastehe. Er bedankte sich ausdrücklich für die Treue der Vereinsmitglieder, die auch in schweren Zeiten zum Verein stehen! Die Anzahl derjenigen, die aktiv das Vereinsleben unterstützen, würde aber kontinuierlich weiter sinken.

Die Kurzberichte aus den Abteilungen wurden von Nick Gumenick (Turnen), Maren Ebert (Volleyball), Hans-Tobias Kühn (Ski- und Wandern), Joachim Speck (Leichtathletik) und Werner Dreger (Fitness) vorgetragen. In allen Vereinssparten musste das Sportangebot aufgrund der Pandemiebedingten Auflagen und Schließungen der Sportstätten erheblich reduziert werden. Von mehreren Übungsleiter/innen wurde Online-Sport mit sehr positiver Resonanz der Teilnehmer/innen angeboten oder auch im privaten Umfeld – immer unter Berücksichtigung der Vorgaben durch die Corona-Verordnungen - trainiert. Präsidiumsmitglied Werner Dreger bedankte sich bei allen Übungsleiter/innen für deren Engagement, insbesondere auch bei Ilse Wittmann und Marina Nitschke.

Daniel Ertel, Präsidiumsmitglied Finanzen, erläuterte ausführlich die seit der letzten MV in 2019 erledigten Aufgaben und gab einen Überblick zu den Einnahmen und Ausgaben der Finanzjahre 2019 und 2020. Im Ergebnis hat der Verein durch umsichtige Finanzplanung des Präsidiums und notwendige Einsparungen bisher ohne finanzielle Verluste überstanden!

Nach dem positiven Bericht der Kassenprüfer wurde das Präsidium durch die MGV mit großer Mehrheit (eine Enthaltung) entlastet.

Wegen Ausfall der MV 2020 mit dort anstehenden Wahlen wurden diese nachgeholt, allerdings nur für den Zeitraum eines Jahres (bis 2022)!
Die bisherigen Präsidiumsmitglieder Klaas Wegmann, Daniel Ertel und Werner Dreger hatten sich nochmals bereit erklärt, zu kandidieren und wurden von der MV einstimmig wiedergewählt.
In den Vereinsausschuss wurden jeweils einstimmig gewählt: Marius Herrmann, Adrian Furrer (Jugendvertretung), Nick Gumenick (Abt. Turnen), Maren Ebert, Günther Prechetel (Abt. Volleyball), Hans-Tobias Kühn, Manfred Nitschke (Abt. Ski- und Wandern), Werner Dreger, Birgit Bertsch-Peter (Abt. Fitness), Thorsten Waibel, Marina Nitschke, Kristina und Senad Husajina (Wirtschaftsausschuss), und Torsten Wende (Internetbeauftragter).
Auch die bisherigen Kassenprüfer Werner Hafner und Gerhard Friedrich wurden einstimmig durch die MV wiedergewählt.

Wünsche und Anträge waren vor der MV nicht eingegangen.

Der Punkt „Verschiedenes“ sorgte dann noch einmal für erhöhte Aufmerksamkeit in der MV. Klaas Wegmann machte deutlich, dass es vorstandsseitig für die TGÖ in 2022 eine Zäsur geben werde, da die wiedergewählten Präsidiumsmitglieder bei der MV in 2022 ihr Amt niederlegen werden! Es ist eine Verjüngung des Präsidiums anzustreben.

Leider sei zudem festzustellen, dass seit Jahren viele aktive Mitglieder den Verein zunehmend nur noch als Dienstleister wahrnehmen und erwarten, dass für einen geringen Jahresbeitrag alles reibungslos funktioniere!
Gleichzeitig wird die Gruppe derjenigen, die sich regelmäßig für den Verein einsetzen und diesen nach Kräften unterstützen, immer kleiner. Hier sei mehr Engagement der Mitglieder gefordert.

Sonstige Wortmeldungen gab es keine, um 21:00 Uhr schloss Klaas Wegmann die MV.

 

 

 

 

 

 

 



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